MATERNUS Reha News

Qualitätsstandards für die Neurologisch-Neurochirurgische Frührehabilitation veröffentlicht


Wie lässt sich sicherstellen, dass neurologisch-neurochirurgisch schwerstbetroffene Patienten, wie z. B. mit Schlaganfall, Hirnblutungen, oder Schädel-Hirn-Verletzungen, nach hohen Qualitätsstandards versorgt werden? Auf diese Frage gibt jetzt eine Fachpublikation, an der auch Experten aus Nordrhein-Westfalen - unter ihnen Prof. Dr. Dr. Paul-Walter Schönle, Ltd. Ärztlicher Direktor der MATERNUS-Kliniken AG - mitgewirkt haben, eine konkrete Antwort.

Die erstmals vorgelegten Qualitätsstandards für die Neurologisch-Neurochirurgische Frührehabilitation (NNCHFR) sollen die inhaltliche, medizinisch-fachliche Grundlage für die Abstimmung zwischen den involvierten Akteuren im Gesundheitssystem bilden. Dabei beschäftigen sich die Autoren auch mit den Übergängen zwischen Akut- und Rehabilitationsmedizin.

Genau definierte Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität

In ihrem Artikel beschreiben die Experten, welche Strukturen, Prozesse und Ergebnisse gewährleistet sein müssen, um die erforderliche einheitliche Versorgungsqualität sicher zu stellen. Auf rund 10 Seiten finden sich eine genaue Auflistungen der notwendigen räumlichen, personellen und apparativen Ausstattung sowie eine über Diagnosen, Patientenmerkmale, Behandlungs- und Therapieprozesse klar definierte Prozessqualität. Ein eigener Abschnitt widmet sich der Neurologisch-Neurochirurgischen Frührehabilitation mit Beatmung. Zur Begleitung, langfristigen Sicherung und Weiterentwicklung der Qualitätsstandards empfehlen die Experten – analog zu Qualitätssicherung der Stroke Units – eine Zertifizierung der NNCHFR-Abteilungen sowie die Einrichtung einer gemeinsamen NNCHFR-Datenbank.

Nachzulesen sind die Qualitätsstandards in: Schönle, Busch, Ebke, Knecht, Riecker: Qualitätsstandards in der Neurologisch-Neurochirurgischen Frührehabilitation, in: Neurologie & Rehabilitation 5, 2015, Seite 149f oder direkt im Internet unter http://www.hippocampus.de/zeitschriften.62091.html.

 

In unserem ersten Klinik-Newsletter "MATERNUS aktuell" des Jahres 2015 berichten wir über das Frühjahrssymposium in der MATERNUS-Klinik zum Thema Kopfschmerzen. Wir stellen den neuen Chefarzt der Kardiologie/Inneren Medizin/Interdisziplinären Intensivmedizinischen Abteilung vor und berichten über eine besondere Therapie im Rahmen der Neuropsychologie.
Und weiterhin gibt es wieder Hinweise auf diverse Veranstaltungen in der MATERNUS-Klinik.

Den kompletten Newsletter stellen wir Ihnen hier als Download zur Verfügung.

Download MATERNUS aktuell 1/2015

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Frühjahrs-Symposium am 14.03.2015 in der MATERNUS-Klinik
„Kopfschmerzen / Diagnose – Ursachen – Behandlung
Experten klären auf!"

Das Symposium der MATERNUS-Klinik hat Tradition und stieß auf großes Interesse in den Fachkreisen: rund 100 Mediziner, Therapeuten und Vertreter von Kostenträgern informierten
sich beim 8. Frühjahrssymposium in der MATERNUS-Klinik zum Thema „Kopfschmerzen / Diagnose – Ursachen - Behandlung", welches am vergangenen Wochenende stattfand.

Unser diesjähriges 8. Frühjahrssymposium am Samstag, 14. März 2015 widmet sich dem Thema "Kopfschmerzen" und möglichen orthopädischen und neurologischen Ursachen dieses Beschwerdebildes.

Wir möchten im Rahmen unseres Symposiums wissenschaftliche Hintergründe, neue Forschungsergebnisse und praxisorientierte Therapiemöglichkeiten zu diesem Thema vermitteln, die eine Bedeutung für die Akutmedizin sowie für die ambulante und stationäre Rehabilitation haben können.

Werner Momsen, alias Detlef Wutschik, als Patient in der MATERNUS-Klinik

Werner Momsen geht auf Kur und sucht sich hierfür die MATERNUS-Klinik in Bad Oeynhausen aus. die TV-bekannte Klappmaulpuppe aus dem Norden hatte hohe Erwartungen an einen Rehabilitationsaufenthalt: er wollte einen "Kurschatten" kennenlernen. Dass es in einer Reha-Einrichtung, wie der MATERNUS-Klinik, andere Ziele und Therapien gibt, konnten ihm die Ärzte, Therapeuten und Pflegekräfte schnell vermitteln.

MATERNUS aktuell
Klinik-Newsletter 3/2014

Unser dritter Klinik-Newsletter „MATERNUS aktuell" steht druckfrisch zur Verfügung.